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VILLAGE FORUM: 2026 Jahreskonferenz
Städtische Transformation von den Rändern aus: Lokales Handeln, globale Kämpfe, gemeinsame Zukünfte
Das Thema
Eine Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung (2024) verdeutlicht das Vertrauen in zivilgesellschaftliches Engagement: Während nur 13 % der Befragten glauben, dass die Bundesregierung das Problem des Rechtsextremismus lösen kann, sehen 52 % in der Zivilgesellschaft die entscheidende Kraft zur Rettung unserer Demokratie.
Gerade im Wahljahr 2026 stellen wir die Stärken zivilgesellschaftlicher Praxis in den Fokus. Die Konferenz richtet den Blick gezielt auf Perspektiven von den Rändern der Gesellschaft, deren Arbeit uns allen zugutekommt. Wir betrachten Stadtgestaltung nicht als reine institutionelle Planung, sondern als soziale Praxis – geformt durch gelebte Erfahrungen, Solidarität und kollektive Vorstellungskraft.
Die Konferenz bringt Aktivist*innen, Organisator*innen, Entscheidungsträger*innen, Planer*innen, Pädagog*innen und Community-Akteur*innen zusammen, um urbane Zukünfte gemeinsam neu zu denken.
Eintritt: Kostenlos (Verpflegung & Kinderbetreuung inklusive)
Barrierefreiheit: Simultanübersetzung (DE/EN) & Deutsche Gebärdensprache (DGS)
In einem entscheidenden Wahljahr rücken wir die Stärke der Zivilgesellschaft in den Mittelpunkt: Wie gestalten marginalisierte Stimmen urbanen Wandel und kollektive Zukunft?
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