Die Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit im Alltag (DIMA)
Unser Projekt „Die Entwicklungspolitische Informations- und Bildungsarbeit im Alltag“ (DIMA) bietet Jugendlichen die Möglichkeit, sich kritisch mit ihrem Konsumverhalten sowie den globalen Zusammenhängen von Produktion, Handel und Ressourcenverteilung auseinanderzusetzen.
Anhand konkreter Beispiele – wie dem Kauf von Markenschuhen oder dem Konsum fair gehandelter Produkte – werden Fragen zu Armut, Hunger, Ernährungssicherheit, Krieg, Frieden und Globalisierung diskutiert. Zentrale Themen sind dabei die imperiale Lebensweise im Globalen Norden, die Ausbeutung von Mensch und Natur im Globalen Süden sowie die Ursachen und Folgen von Flucht und Migration.
Das Projekt schafft Räume für Dialog, informiert über globale Zusammenhänge und regt zum entwicklungspolitischen Engagement an. Es stärkt die Beteiligung junger Menschen an politischer Bildungsarbeit und unterstützt die Umsetzung der Agenda 2030 mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (SDGs).
Ziele
- Stärkung der Bewusstseinsbildung und Engagement für faire Handelsbeziehungen
- Empowerment von Multiplikator*innen
- Information, Sensibilisierung und kritische Auseinandersetzung mit eigenem Konsumverhalten
- Wissensvermittlung und Sensibilisierung über die Ursachen von Flucht und Migration sowie die globalen Zusammenhäng
Projektaktivitäten
Podiumsdiskussionen:
- „Nachhaltiges Produzieren und Konsumieren“
- Die Wirkungen der EU-Politik im Zuge der Energiewende auf die Ländern des Globalen Südens
- Hunger und Armut: Hunger und Armut als grundlegende Probleme der Länder des Globalen Südens
Entwicklungspolitischen Bildungstage
- „Fairer Handel“
- „Handy“
- „Reise meiner Jeans!“
Fachtag zum Thema „Flucht und Migration“
Workshops Tage zum Thema „Schokolade“
Sommer- und Winterakademie
Podcasts und Kurzvideos:
- Zwangs- und Kinderarbeit in globalen Wertschöpfungsketten
- „Armut, Frieden und Klimaschutz“
Kontakt
Projektkoordination: Abdoul Yacoubou
Projektträger:
Gefördert vom:

