Newsletter April 2021

Hier findet ihr unseren aktuellen Newsletter für April:

Newsletter April 2021

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

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Informationsveranstaltung zu Corona-Schnelltests

Seit kurzem gibt es bei verschiedenen Supermärkten und Drogerien Antigen-Schnelltests auf das neue Corona-Virus zu kaufen. In Schulen und anderen Einrichtungen sollen Menschen sich selber testen um an Angeboten teilnehmen zu können. Doch es gibt viele Fragen zum Thema Schnelltest, zum Beispiel:

o Wie führe ich einen Test praktisch durch?
o Was sagt der Test genau aus?
o Wie sicher ist das Ergebnis?
o Gibt es Nebenwirkungen und Risiken?
o Wie kann ich den Schnelltest im Alltag nutzen?

Am Donnerstag, den 29.04.21 führen wir, samofaPlus Berlin, in Kooperation mit dem Gesundheitskollektiv Berlin eine online Informationsveranstaltung durch zum Thema AntigenSchnelltests auf Corona. Es wird ein paar theoretische Infos zu den Tests geben. Dann zeigen wir, wie ein Test praktisch durchgeführt wird. Wenn Sie auch selber üben möchten, halten Sie ein Testkit parat! Im Anschluss gibt es Zeit für Fragen und Austausch.

Die Teilnahme ist kostenlos. Sprachmittlung kann nach Bedarf organisiert werden.

Wann: 29.04.2021
Uhrzeit: 17-19:00
WO: Online auf Zoom
Referent:in: Vera Piechulla Ärztin

Die Anmeldung zu den Veranstaltungen ist unter samofa@moveglobal.de oder unter 03024171844 möglich. Wir freuen uns, wenn Sie diese Einladung auch an andere interessierte Personen weiterleiten.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns, Sie beim unserem Austausch begrüßen zu dürfen.

Newsletter März 2021

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Newsletter März 2021

Wir wünschen euch viel Spaß beim Stöbern!

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Online Empowerment-Workshop Für Schwarze Menschen Und Menschen Afrikanischer Herkunft. Thema Anti-Schwarzer Rassismus Und Afrophobie

Im Rahmen der Aktionswochen gegen Rassismus Charlottenburg-Wilmsersdorf wird BDB e.V. einen Online Empowerment-Workshop zum Themenkomplex Anti-Schwarzen Rassismus und Afrophobie anbieten. Der Workshop soll für Menschen, die davon selbst betroffen sind, einen Raum bieten, in dem sie sich nicht nur über die Bedeutungen dieser Begriffe, sondern auch über ihre Erfahrungen, ihren Umgang und mögliche Handlungsoptionen austauschen können. Um hierfür eine offene und gleichzeitig vertrauliche Atmosphäre zu ermöglichen, bitten wir um Verständnis, dass sich dieser Workshop nur an Schwarze Menschen und Menschen afrikanischer Herkunft richtet. Der Workshop wird gefördert durch Partnerschaften für Demokratie Charlottenburg-Wilmersdorf.
ANMELDUNG: Email an bdb@bdb-germany.de oder Anruf/Nachricht hinterlassen bei (030)216 88 84

* Mehr Information zum BDB e.V. unter www.bdb-germany.de
* Mehr Information zu den Aktionswochen gegen Rassismus Charlottenburg-Wilmersdorf unter https://www.bringdichein-berlin.de/cw-gegen-rassismus.

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Spendenaufruf: Hilfe für Überflutungsopfer im Norden Kameruns

Kamerun Kultur Verein e.V. bittet dringend um Unterstützung mit Sach- und Geldspenden für tausende Menschen im Norden Kameruns. In den ersten Wochen des neuen Jahres verloren durch ungewöhnlich heftige und zerstörerische Regenfälle und Überschwemmungen zahlreiche Menschen im Norden Kameruns ihre Häuser, ihr Vieh und ihre Felder. Obwohl die meisten Informationen für den Norden Kameruns ein Steppenklima ausweisen (mit kurzen Regenzeiten, die üblicherweise im November enden), sind doch gerade in den Tagen vom 6. bis 8. Januar in den Ortschaften des Dept, Mayo-Sava und zuletzt in Maga Nvele und Kaikai so heftige Unwetter geschehen, die zu verheerenden Überschwemmungen mit tausenden Obdachlosen geführt haben. Dies sind reelle Auswirkungen des Klimawandels, der überwiegend dem Globalen Norden zu verschulden ist.

Kamerun Kultur Verein e.V. hat schon einiges an Sachspenden zusammen. Dies sind dringend
erforderliche Gegenstände des täglichen Gebrauchs, wie Decken, Schlafsäcken, Bettwäsche, Kleidung, Schuhe und Gerätschaften, aber auch allerlei Werkzeuge und Materialien für Reparatur und Wiederaufbau, für Maurer- und Schreinerarbeiten, Nähmaschinen und Stoffen.
Ganz besonders fehlt es an dem nötigen Geld für Transport und Zoll, damit die ganzen Sachspenden so schnell und sicher wie nur möglich nach Kamerun gebracht werden kann.

Vor Ort wird – so Marie-Antoinette Oldorff vom Kamerun Kultur Verein e.V. – mit dem lokalen NRO-Verein Universal Human Development aus der Hauptstadt Jaunde dafür gesorgt, dass die Sach- und Geldspenden auch die Betroffenen der Überschwemmungen erreichen und ihnen so die nötige Hilfe zur Selbsthilfe ermöglichen.

Der Kamerun Kultur Verein bittet um Sach- und Geldspenden für die dringend benötigte Unterstützung der Opfer der Überschwemmungen im Norden Kameruns, vom 6. bis 8. Januar bzw. in der Nacht vom 22. auf den 23. Januar 2021.

Spendenaufruf: Hilfe zur Selbsthilfe
Sie können uns für Sachspenden unter folgender Adresse ansprechen bzw. anrufen
Kamerun Kultur Verein e.V.
Galenstraße 7 | 13597 Berlin
Tel.: 353 03 855 | Mobil: 0160-787 99 55
Email: kamerun_k@yahoo.de |

Nutzen Sie folgendes Konto zur Überweisung Ihrer Spende:
 IBAN: DE94 1005 0000 0190 4689 20
 Bic: BELADEBEXXX
 Verwendungszweck: Überschwemmungen im Norden Kameruns

Zum Verein Kamerun Kultur Verein e.V. 

Zweck des Vereins ist die Förderung der kamerunischen Kunst und Kultur Förderung
Internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständingungsgedankens, Förderung der Jungendhilfe und Förderung der Bildung,
Förderung der Entwicklungszusammenarbeit. Der Kamerun Kultur Verein e.V. hat u.a. unter dem
Motto Gemeinsam in Vielfalt 2019 ein Bildungs- und Kulturprojekt mit Workshops und Kursen
für Kinder und Familien im Stadtteilzentrum Obstallee (in Spandau) angeboten und im gleichen
Jahr maßgeblich mit zum Gelingen des Ersten Afrikatages im Rathaus Spandau am 7. September
2019 beigetragen.

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Newsletter Februar 2021

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Newsletter Februar 2021

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Winter der Bildung und Lebensfreude 2021

Aktionstag „Wir Migrant*innen schlagen Alarm: Die Corona-Krise macht ungleicher!“ am 26.Februar 2021

Am Freitag, den 26. Februar 2021 findet ein bundesweiter Aktionstag gegen die Verschärfung sozialer Ungleichheit durch die Corona-Krise statt. Seit Beginn der Corona-Pandemie im Förderjahr 2020 berichtet Standorte des samo.faPlus Projekts regelmäßig über die verschärfte Lage der Geflüchteten, vor allem in den Gemeinschaftsunterkünften, über die Situation der Frauen und Eltern im Zusammenhang mit dem homeschooling.

Der Aktionstag „Wir Migrant*innen schlagen Alarm: Die Corona-Krise macht ungleicher!“ am 26.Februar 2021 ist eine Initiative des Bundesverbandes Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. (BV NeMo, https://www.bv-nemo.de/) und des samo.faPlus. Standorte in den Regionen NordOst, Süd und West nehmen daran teil und binden dabei Ehrenamtliche und geflüchtete Familien und Personen, die von der Corona-Krise betroffen sind.

moveGLOBAL e.V, ist ein Dachverband von 31 Migrantenorganisationen, der sich für die gleichberechtigte Teilhabe von Menschen mit Migrationsgeschichte, für die Anerkennung und Sichtbarkeit ihrer Erfahrungen und Perspektiven in allen politischen Bereichen einsetzt. moveGLOBAL ist seit 2016 Träger des samo.fa Berlin. Infolge der Corona-Pandemie findet ein eingeschränkter Schulbetrieb statt. Im Homeschooling werden ungleiche familiäre Bildungsbedingungen von Kindern und Jugendlichen noch sichtbarer. Das deutsche Schulbarometer von April 2020
bestätigte in welchem Maße die Corona-Krise Bildungsungleichheit verstärkt und wie der Bildungserfolg von der sozialen Herkunft abhängt.

  • Wie wirkt sich der eingeschränkte Schulbetrieb auf die Familien aus?
  • Was sagen Kinder und Jugendliche über ihren Schulalltag und wie gestalten sie ihren digitalen Schulalltag? Wie geht es Eltern in der Corona Krise?

Wir wollen Eltern, Familien mit Einwanderungs- und Fluchtgeschichte zu Wort kommen lassen und über ihre Herausforderungen und ihre Forderungen an die Politik sprechen.

Wir freuen uns auf einen regen Austausch am 26.02.2021 von 17 bis 19 Uhr auf Zoom.

Anmeldung unter: samofa@moveglobal.de

Mehr Infos zum Aktionstag gibt es unter: https://www.bv-nemo.de/?subject=https://www.bv-nemo.de/ oder auf

Hinweis
Bei diesem Aktionstag ist Radio Multicult.fm unserer Medienpartner. Wir zeichnen die Veranstaltung über Zoom auf. Radio multicult.fm wird unsere Aufzeichnung für einen Radiobeitrag verwenden.

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Diskussionsrunde: Lassen Sie uns über die Zukunft unserer Kinder reden!

 „Lass uns über die Zukunft unsere Kinder reden! Chancengleichheit in der Bildung und Ausbildung. /Übergang Schule und Ausbildung“

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleg*innen,

in Berlin wächst der Anteil an Jugendlichen mit Migrationsgeschichte. Die Statistiken zeigen, dass die Anzahl der Schüle*innen mit Migrationsgeschichte, die die Schule ohne Abschluss verlassen, doppelt so hoch ist wie die Zahl der Schüler*innen ohne Migrationsgeschichte. »Jedes Jahr verlassen etwa 25 000 bis 30 000 junge Menschen die Berliner Schulen. An den Sekundarschulen haben rund 45 Prozent der Schulabgänger eine eigene beziehungsweise eine familiäre Migrationsgeschichte. Die Vielfalt in den Schulklassen spiegelt sich aber noch immer nicht in der Verwaltung«, so die Kritik der Berliner Beauftragten für Integration und Migration Katarina Niewiedzial. Wie kann ein besserer Übergang von der Schule in die Ausbildung gelingen und wie erhalten Jugendliche mit Migrationsgeschichte mehr Chancen? Diese Fragen bearbeitet BQN Berlin im Projekt Berlin braucht dich! mit der Berliner Verwaltung, den Landesbetrieben und Schulen. Gemeinsam wurden erfreuliche Erfolge erzielt! Das  Ziel von Berlin braucht dich!: Berufsorientierung und Ausbildung zukunftsfähig gestalten und die Vielfalt der Stadt auch in der Arbeitswelt gewinnbringend nutzen. Auf dem Weg zu Teilhabe durch Ausbildung gibt es noch viel zu tun!

Zu dieser Thematik laden wir Sie ein zu einer Diskussions- und Austauschveranstaltung mit BQN Berlin unter dem Motto: „Lassen Sie uns über die Zukunft unserer Kinder reden! Chancengleichheit in der Ausbildung“. 

Das Programm folgt in Kürze.

Die Veranstaltung findet am 24.2.2021 von 16 bis 19 Uhr Online auf Zoom statt.

Sie sind herzlich dazu eingeladen, mit uns in den Austausch zu treten.

Wir bitten um Anmeldung unter samofa@moveglobal.de

 

BER UND MOVEGLOBAL-NETZWERKTREFFEN: „DIESE VERANSTALTUNG WIRD GEFÖRDERT VON!“ DIE FÖRDERUNG ENTWICKLUNGSPOLITISCHER INLANDSARBEIT WÄHREND UND NACH DER CORONA-PANDEMIE

Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag (BER) und moveGLOBAL laden ein zum BER und moveGLOBAL-Netzwerktreffen

Eine Diskussion mit

  • Anita Reddy (Leiterin Fachbereich Bildungsprogramme, Förderung Inlandsprojekte bei Engagement Global),
  • Andrea Koch (Leiterin des Referats Inlandsförderung bei Brot für die Welt),
  • Andreas Rosen (Geschäftsführer Stiftung Nord-Süd-Brücken, die auch die Fördermittel der Berliner Landesstelle für EZ verwaltet),
  • Elizabeth Beloe (Vorstand moveGLOBAL, www.moveglobal.de) und
  • Alexander Schudy (Geschäftsführer Berliner Entwicklungspolitischer Ratschlag, BER, www.eineweltstadt.berlin)

über die inhaltlichen und finanziellen Folgen der Corona-Pandemie für die Förderung des entwicklungspolitischen Engagements.

Die Corona-Pandemie verändert nicht nur Methoden und Formate der entwicklungspolitischen Inlandsarbeit, sondern beeinflusst auch deren Inhalte. Wie bewerten Förderinstitutionen die zukünftige entwicklungspolitische Inlandsarbeit und ihre Finanzierung? Umgedreht: Was ist aus zivilgesellschaftlicher Sicht notwendig? Wie können die entwicklungspolitische Inlandsarbeit und ihre Akteur*innen gestärkt aus der Corona-Zeit hervorgehen?

Ort: BER-BERchen-Raum im Internet, Ihr bekommt den Link ein bis zwei Tage vor der Veranstaltung zugeschickt nach Anmeldungen unter projekt@eineweltstadt.berlin

„Diese Veranstaltung wird gefördert von!“ Die Förderung entwicklungspolitischer Inlandsarbeit während und nach der Corona-Pandemie.

 

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Bundesweite Spendenaktion – Solidarisch mit den Geflüchteten im eisigen Winter von Bosnien: jetzt!

moveGLOBAL e.V. beteiligt sich an dieser wichtigen Spendenaktion unseres Bundesverbandes NeMO e.V.
Gemeinsam mit 22 Mitgliedsverbünden rufen wir zur Spendenaktion auf: Solidarisch mit den Geflüchteten im eisigen Winter von Bosnien: jetzt!

Also: aus der Mitte der Bürger*innen mit Einwanderungsgeschichte heraus!

Tausende Schutzsuchende, die im Nordwesten von Bosnien und Herzegowina gewaltsam aufgehalten werden, sind seit Wochen dem Schnee und der Kälte ausgesetzt. Und es ist keine Rettung in Sicht. Anstatt die Schutzsuchenden aufzunehmen, verweisen die EU und die Bundesregierung auf „Hilfe vor Ort“. Im Klartext bedeutet das, mit allen Mitteln den Weg in die EU weiter zu blockieren. Bosnien verfügt über kein funktionierendes Asyl- und Aufnahmesystem. Hier – wie auch an anderen Orten – sind an den EU-Außengrenzen Flüchtlingslager entstanden, die a priori Orte der Inhumanität, Gewalt und Rechtlosigkeit sind.

Der BV NeMO unterstützt bereits mit einer Entschließung die Forderung, die Schutzsuchenden ohne weitere Verzögerung aufzunehmen, damit sie unter menschenwürdigen Verhältnissen ihre Asylverfahren betreiben können. Viele Städte des Bündnisses „Sichere Häfen“ sind bereit, Schutzsuchende aufzunehmen. Der BV NeMO und seine Mitgliedsverbünde unterstützen dies nach Kräften.

Aber: Fordern ist das eine, Helfen das andere. Beides gehört zusammen. Der Bundesverband NeMO und seine Verbünde sehen eine sofortige finanzielle Hilfe als dringend nötig an, damit die Geflüchteten in dieser schwierigen Zeit wenigstens mit dem Allernotwendigsten versorgt sind. Daher appellieren wir an Sie/Euch, diese Kampagne finanziell zu unterstützen, unabhängig davon, wie viel Sie leisten können. Jeder Euro zählt. Nicht morgen, sondern jetzt sofort. Wir verschließen nicht die Augen vor dem tagtäglichen menschlichen Drama. Weder jetzt in Bosnien. Noch anderswo.

🔈Spendenkonto Sparkasse Dortmund🔈
🛑 Verwendungszwecke: Hilfe für Geflüchtete in Bosnien jetzt
🛑 IBAN: DE31 4405 0199 0001 1324 31
Jeder Beitrag hilft! Jeder Beitrag ist willkommen!