In der aktuellen Debatte um die Umsetzung der Agenda 2030 wird den Migrant*innenorganisationen eine große Aufmerksamkeit geschenkt. Im Rahmen des Projektes „Agenda 2030“ möchten wir die breite Öffentlichkeit informieren, uns mit den Themen der Globalen Nachhaltigkeitsziele auseinandersetzen und mit Anregungen zu ihrer Umsetzung beitragen.

Ansprechpartner

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<div style="color:#ec6500; text-align:center;">Abdoul Yacoubou</div>
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Abdoul Yacoubou

E-Mail: abdoul-yacoubou@moveglobal.de

Tel: (030) 24171844

Ziele/Aufgaben

Im Rahmen des Projektes „Agenda 2030: Bedeutung und Rolle der Migrant*innenorganisationen“ möchten wir mehr Menschen bzw. die breite Öffentlichkeit dafür gewinnen, ihr Handeln an der globalen Verantwortung zu orientieren und selbst für entwicklungspolitische Veränderungen im Sinne einer zukunftsfähigen Entwicklung aktiv zu werden. Neben den Bundes- und Landesregierungen sind somit auch Akteur*innen aus Migrant*innenorganisationen gefragt, sich für die nachhaltige Entwicklung in Deutschland und der Welt einzusetzen. Der Fokus des Projekts in 2020 und 2021 soll darauf liegen, einzelne SDGs bzw. ihre Themen mehr in die breite Öffentlichkeit, Migrant*innenorganisationen und in den schulischen und wissenschaftlichen Bereich einzubringen.

Zielgruppe

Im Rahmen des Projektes „Agenda 2030: Bedeutung und Rolle der Migrant*innenorganisationen“ möchten wir mehr Menschen bzw. die breite Öffentlichkeit dafür gewinnen, ihr Handeln an der globalen Verantwortung zu orientieren und selbst für entwicklungspolitische Veränderungen im Sinne einer zukunftsfähigen Entwicklung aktiv zu werden.

Zielgruppe:

  • Schülerinnen und Schüler
  • Seniorinnen und Senioren
  • Nichtregierungsorganisationen (NRO)
  • Migrantinnen und Migranten
  • Breite Öffentlichkeit

Projektaktivitäten

Das Projekt unterstützt Organisationen, Initiativen und einzelne Menschen in ihrem Einsatz für globale Gerechtigkeit und nachhaltige Entwicklung und vermittelt Wissen und Kompetenzen für globale Zusammenhänge durch Kick off bzw. Workshop, Podiumsdiskussionen, Fachtag, AGs / Projekttage in Schulen und eine Zukunftskonferenz. Das Projekt soll auch das bürgerschaftliches Engagement und Teilhabe Menschen aus den Globalen Süden durch Öffentlichkeitsarbeit stärken.