Samo.fa Dialogkonferenz: “MO in der lokalen Flüchtlingsarbeit in Berlin: Perspektive und Ziele“

Am 21.09.2017. fand eine kleine Dialogkonferenz zum Thema. “ MO in der lokalen Flüchtlingsarbeit in Berlin: Perspektive und Ziele“ Diese Konferenz wurde als Vorbereitungstreffen zu einer größeren öffentlichen Konferenz gedacht. Im Rahmen dieser Veranstaltung konnten, die Teilnehmenden sich vernetzen und sich durch thematische Workshops über den aktuellen Stand der Flüchtlingsarbeit und die Herausforderungen austauschen.

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VoteD – Bundestagswahl 2017

Ein Videoclip als Aufruf zur Wahlbeteiligung mit politisch engagierten Persönlichkeiten der Afrikanischen Community. Dieses Video wird im Rahmen des Projekts „Vote D – Teilhabe von Menschen mit Migrationshintergrund an der Bundestagswahl 2017“ veröffentlicht. Das Projekt wird von der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration sowie Minor – Projektkontor für Bildung und Forschung gefördert.
Mehr Informationen unter : www.vote-d.de

 

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Seminar „Antragstellung und Projektmanagement“

Am 16. September 2017 fand das Seminar „Antragstellung und Projektmanagement“ am Sudhaus 2 in Berlin statt. Die Teilnehmenden lernten die notwendigen Schritte für einen erfolgreichen Projektantrag bei der Stiftung Nord-Süd-Brücken kennen. Referent war Herr Walter Hättig, er ist Geschäftsführer und Ansprechpartner zu allen Fragen der Antragstellung bei der Stiftung Nord-Süd-Brücken. Vielen Dank an Herr Hättig, dass er seine eigene Expertise und sein Wissen zur Verfügung gestellt hat und damit viele Teilnehmer*innen zufriedenstellen konnte.

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POSTKOLIANISMUS UND SELBSTENTKOLONIALISIERUNG

„Kein Staat soll sich in die Verfassung und Regierung eines anderen Staats gewalttätig einmischen“, schrieb Immanuel Kant. „Er plädiert bereits für die politische Gewaltenteilung, für das rechtsförmige Zusammenleben der Staaten und für eine weltumspannende Friedensgemeinschaft im Rahmen eines Völkerbundes“

Spanier und Portugiesen haben in Südamerika ganze Völker ausgerottet, kein Mensch redet mehr drüber. Frankreich, England und Belgien und selbst das kleine Holland haben in ihren Kolonien fürchterlich gewütet, das wird totgeschwiegen. Deutschland hat 1904-1907 85 Tausend Herero und 10 Tausend Nama massakriert, es gab weder ein Begräbnis noch ein Grab. Diesen Teil der Geschichte kennt niemand.

In Europa kann man von postkolonialen Strukturen sprechen, denn es gibt weder diese kolonialen Strukturen noch Zeugnisse davon in den sozialen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Strukturen der Gesellschaft. Ihre gegenwärtigen politischen Strukturen entsprechen den neoliberalen oder neokapitalistischen Modellen.

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