Podiumsdiskussion zum Thema: „Klimawandel und Rohstoffgewinnung“

moveGLOBAL e.V. lädt Euch im Rahmen des Projektes „Agenda 2030: Bedeutung und Rolle der Migrant*innenorganisationen“ herzlich zu einer Online Podiumsdiskussion mit dem Thema: „Klimawandel und Rohstoffgewinnung“ ein!
Die Menschen in den Industrieländern verbrauchen gegenwärtig deutlich mehr Ressourcen bzw. Rohstoffen, als unsere Ökosysteme dauerhaft bereitstellen können. Seit Jahren Zehnten Bewegungen für soziale und ökologische Gerechtigkeit z.B. Aktivist*innen von Ureinwohner Bevölkerungen in Brasilien berichten über die Ursachen vom Waldbrände und Extraktivismus. Sogenannte indigene Bevölkerungen machen knapp fünf Prozent der Weltbevölkerung aus aber schützen 85% der Biodiversität der Welt.
Mit der Podiumsdiskussion möchten wir kritisch und differenziert über einige Beispiele der aktuelle Entwicklungen in Aktivismus der Globalen Süden für Klimagerechtigkeit und bestehende Zusammenhänge mit den Ländern des Nordens informieren, den Dialog und lernenden Austausch zwischen der Diaspora und deutschen Zivilgesellschaft fördern und zum gemeinsamen Engagement für eine nachhaltige sozial und ökologisch gerechte Entwicklung anregen.
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Wann: 12.11.2020 von 16 bis 18 Uhr
Wo: Online via ZOOM
Referentin: Melina Castillo und Jessica Valdez von FairBindung e.V.
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Anmeldungen bitte unter kontakt@moveglobal.de
Mit Bestätigung der Anmeldung versenden wir den ZOOM- Zugangslink.

Podiumsdiskussion zum Thema „Migration und Entwicklungszusammenarbeit“

moveGLOBAL e.V. lädt Euch im Rahmen des Projektes „Agenda 2030: Bedeutung und Rolle der Migrant*innenorganisationen“ herzlich zur Podiumsdiskussion ein!
Das Thema Migration und Entwicklungszusammenarbeit und dessen Folgen führt seit Jahren zu heftigen Kontroversen in Politik und Gesellschaft.
Perspektiven von Menschen aus dem globalen Süden, Migrant*innen und Diaspora-Angehörige werden mehr in die Entwicklungszusammenarbeit gefordert.
Das hauptsächliche Ziel der Entwicklungszusammenarbeit ist es, einen konkreten Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation von Menschen im Globalen Süden zu leisten.
Folgende Fragen stehen im Vordergrund:
1) Wie muss eine Migrationspolitik aussehen, die der Entwicklung in den Herkunftsländern förderlich ist? Wie gestaltet man eine Entwicklungszusammenarbeit?
2) Ist die Entsendung von deutschen Fachkräften in komplette Entwicklungsvorhaben noch zeitgemäß? Und, wenn ja, welche Kompetenzen müssen die Expert*innen heutzutage mitbringen? Welche Rolle kann die Diaspora dabei spielen?
Mit der Podiumsdiskussion möchten wir uns einerseits mit den Teilnehmenden kritisch über die aktuelle Entwicklungspolitik der Bundesregierung auseinandersetzen. Anderseits möchten wir mit der Podiumsdiskussion die Tätigkeiten und Erfolge, wie auch Potentiale und Perspektiven von migrantischen Akteur*innen in der Entwicklungszusammenarbeit für die breite Öffentlichkeit besser sichtbar machen.
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Wann: 11.11.2020 von 18:30 bis 20:30 Uhr
Wo: Online via ZOOM
Referent: Hervé Tcheumeleu Kameni (Geschäftsführer AMZ e.V.)
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Anmeldungen bitte unter kontakt@moveglobal.de
Mit Bestätigung der Anmeldung versenden wir den ZOOM- Zugangslink.

Podiumsdiskussion „Fairer Handel“

moveGLOBAL e.V. lädt Euch im Rahmen des Projektes „Agenda 2030: Bedeutung und Rolle der Migrant*innenorganisationen“ herzlich zur Podiumsdiskussion „Fair Handel“ ein!

Eines der 17 globalen Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030 heißt „Nachhaltiger Konsum und Nachhaltige Produktion“. Unsere Haltung und Kaufentscheidungen und unserem Engagement für die globalen Nachhaltigkeitsziele können wir unsere Lebenschancen und die von Menschen in anderen Teilen der Welt positiv beeinflussen. Kaffee am Beispiel spielt im Fairen Handel nicht nur aufgrund seines hohen Anteils am Gesamtumsatz eine wichtige Rolle. Im Kaffeehandel gibt es an mehrere Stellen der Lieferkette Möglichkeiten gerechter zu agieren. Es gibt mehrere Projekte und Bewegungen im Ausland aber auch in Deutschland, die versuchen die Geschichte des Handels mit fairen Produkten zu ändern.

Mit der Podiumsdiskussion möchten wir uns mit den Teilnehmenden kritisch und differenziert über aktuellen solidarischen Handel Ansätze auseinandersetzen und die breite Öffentlichkeit zum gemeinsamen Engagement für eine nachhaltige sozial und ökologisch gerechte Entwicklung anregen.

Wann: 04.11.2020 von 16 bis 18 Uhr

Wo:  Am Sudhaus 2, 12053 Berlin

Referentin: Melina Castillo und Jessica Valdez von FairBindung e.V.

Anmeldungen bitte unter kontakt@moveglobal.de

Wir freuen uns auf Euch, der Eintritt ist frei!

 

BV NeMO als Mitglied der Expert*innen-Gruppe der Europäischen Kommission nominiert!

Dr. Elizabeth Beloe, erste stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Bundesverbands NeMO, ist als Mitglied der Expert*innen-Gruppe der Europäischen Kommission nominiert. Somit zählt der Bundesverband NeMO zu den 20 Organisationen/Expert*innen, die aus 354 Bewerber*innen EU weit ausgewählt worden sind. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg

Die „EU Expert Group on the Views of Migrants“ ist das Ergebnis einer EU weiten Konsultation zur besseren Förderung von Integration und sozialer Inklusion von Migrant*tinnen und Menschen mit Migrationsgeschichte auf der EU-Ebene. Sie setzt sich aus Berater*innen mit Migrationsgeschichte zusammen und soll sich an der Ausarbeitung und Umsetzung von politischen Maßnahmen beteiligen. Ziel ist es, Migrant*innen, Asylsuchende und Geflüchtete einzubeziehen, damit politische Strategien wirksamer gestaltet werden und besser auf die Bedürfnisse vor Ort ausgerichtet sind.

Die Europäische Kommission hat 2016 einen Aktionsplan für die Integration von Drittstaatsangehörigen auf den Weg gebracht, der 50 Maßnahmen zur Förderung der Integration umfasste.

Die erste Sitzung der Expert*innen-Gruppe findet am 12. November 2020 unter der Leitung der EU-Kommissarin Ylva Johansson, zuständig für Inneres und insbesondere für die EU-Integrationspolitik, statt.

Die Verantwortung für die Integrationspolitik tragen hauptsächlich die Mitgliedstaaten. Die EU hat jedoch eine Vielzahl von Maßnahmen ergriffen, um Anreize für nationale Behörden sowie lokale und regionale Behörden und die Zivilgesellschaft zu schaffen und diese bei ihren Bemühungen zur Förderung der Integration zu unterstützen. Dazu zählen auch der gezielte Einsatz von Fördermitteln und anderen Instrumenten zur Förderung des sozialen und wirtschaftlichen Zusammenhalts über Mitgliedstaaten hinweg.

Dr. Elizabeth Beloe ist Sozial- und Kulturanthropologin. Sie ist geschäftsführender Vorstand und erste stellvertretende Vorsitzende des Bundesverbandes Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V. Zudem ist sie im Leitungsteam vom erfolgreichen Projekt samo.faPlus (Stärkung der Aktiven aus Migrantenorganisationen in der Flüchtlingsarbeit) mit bundesweit 31 Standorten. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte: Migration, Internationale Zusammenarbeit, zukunftsfähige Entwicklungsstrategien, Bildung für nachhaltige Entwicklung, Integration und Konfliktmanagement. Dr. Beloe lehrt im Bereich Menschenrechte und soziale Arbeit in Berlin.

Foto: Alex Serdyuk

Quelle:https://www.bv-nemo.de/

 

AMK Fachtag 2020 „Frieden und Entwicklung in der Sahel Region“

Das Projekt „Frieden und Entwicklung in der Sahel-Region“ informiert über die bedrohliche Sicherheitslage in den Ländern der südlichen Sahel-Region und sensibilisiert dafür, dass diese Destabilisierung alle Entwicklungsanstrengungen dieser Länder konterkariert. Eine Fachtagung soll als Plattform dienen, um über endogene und exogene Ursachen des Terrorismus und der Destabilisierung zu diskutieren und Handlungsoptionen zu entwickeln, wie die Destabilisierung überwunden, staatliche Strukturen (wieder)aufgebaut und Frieden, Stabilität und Entwicklung in den Sahelländern gefördert werden können. Betrachtet wird, wie Deutschland und die EU diese Prozesse unterstützen und welche Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten hierbei auftreten. Dabei sollen auch Möglichkeiten der afrikanischen Diasporen für ihr stärkeres Engagement in der Entwicklungszusammenarbeit sichtbar gemacht werden. Ergebnisse der Fachtagung werden in einer Broschüre veröffentlicht und diese an Multiplikator_innen und Politiker_innen verbreitet.

Einladung Kick_Off Veranstaltung- Austauschnetzwerk Gesundheit und Diversität

Liebe Kolleg*innen,
liebe Interessierte,
unsere Gesellschaft wird zunehmend vielfältig. Diese Vielfalt bedeutet, dass die unterschiedlichsten Bedarfe und Bedürfnisse in der Gesundheitsversorgung berücksichtigt werden müssen. Mit dem Konzept Diversity sollen all diese Bedürfnisse in Prävention, Gesundheitsförderung und -versorgung eingebunden werden.

Wie kann ein gleichberechtigter Zugang zum Gesundheitswesen für alle gewährleistet werden?

Wie kann zum Beispiel eine Teilhabe von Migrant*innen auf allen Ebenen der Gesundheitsberufe ermöglicht werden?

Zu all diese Fragen und viele anderen möchten wir uns in regelmäßigen Netzwerktreffen austauschen, uns gegenseitig mit Informationen sowie Wissen versorgen. Zum Auftakt des Netzwerkes laden wir Sie herzlich ein zu einem Kickoff Meeting zum Thema Gesundheitliche Chancengleichheit: wie geht das?

Wann: 29.10.2020
Uhrzeit: 17-19 Uhr
Wo: Zoom

Tagesordnung
1) Begrüßung und Einführung
2) Kurze Vorstellungsrunde
3) Input:
1. Gesundheitliche Chancengleichheit von Geflüchteten, Martina Osterndorff-Windvogel, Gesundheit Berlin-Brandenburg e.V.
2. Belastungen und Ressourcen Geflüchteter Frauen mit HIV, Rosaline Mbayo (Projekt Afrikaherz, VIA e.V.)
3. Medizinische Versorgung für Menschen ohne Krankenversicherungsschutz, Vera Macht (Open.med Berlin, Medizin hilft e.V.)
4) Austauschrunde (3 Breakout Rooms) mit den Referent*innen
5) Zusammenfassung und Ausblick

Die Anmeldung zu der Veranstaltung ist unter samofa@moveglobal.de möglich.

Sie erhalten die Zugangsdaten nach Bestätigung der Anmeldung. Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns Sie beim Kick-Off-Meeting begrüßen zu dürfen.

Mit besten Grüßen
Diale Conrad & Maimouna Ouattara

Gesprächsrunde „Teilhabe von Menschen mit Fluchtund Migrationsgeschichte am Arbeitsmarkt, am Studium und an der Ausbildung in Pandemie-Zeiten“

Inwiefern hat die Pandemie Menschen mit Flucht- und Migrationsgeschichte im Kontext der
Arbeit, der Ausbildung oder des Studiums beeinträchtigt? Welche Auswirkungen hatten eingeschränkte Jobcoachings und Beratungsgespräche? Und welche neuen staatlichen und zivilgesellschaftlichen Unterstützungsmaßnahmen wurden vorgenommen? Im Rahmen einer Gesprächsrunde möchten wir uns diesen Fragen widmen und die Lebensrealitäten von Menschen,
insbesondere Frauen*, mit Flucht- oder Migrationsgeschichte thematisieren. Viele geflüchtete oder migrierte Menschen waren Anfang des Jahres kurz vor der Einstellungsphase und haben
aufgrund der Pandemie ihre Stellen verloren. Deutschkurse wurden unterbrochen. Mütter mussten
vermehrt Sorgearbeit leisten und gleichzeitig ihrem Beruf nachgehen. All diese Herausforderungen sollen im Laufe des Abends besprochen werden. Zudem möchten wir gemeinsam überlegen, welche Maßnahmen notwendig sind, um die Teilhabe am Arbeitsmarkt und am Bildungssystem für Menschen mit Flucht- und Migrationsbiografie zu ermöglichen.

 

17.00 Uhr Ankommen und Kaffee
17.30 Uhr Gesprächsrunde
19.45 Uhr Abschluss

Moderation: Sou-Yen Kim (Journalistin)
Referent*innen:
– Ilknur Gümüs, Leitung, Koordination und Organisation des
“Stark im Beruf”-Projekts, IBBC e.V.
– Selma Yilmaz-Schwenker, Projektleitung bei ISI e.V.
– Anan Jakich – Jobcoach für Geflüchtete
– Sebastian van Vugt, ARRIVO Kontaktbüro

Wir freuen uns auf Euren Kommen, der Eintritt ist frei!
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Fahrtkosten der Teilnehmerinnen* (pro Person max. 8€) werden bei Vorlage und Einreichung der Fahrttickets
übernommen.
Kinderbetreuung und Sprachmittlerinnen* können bei Bedarf angeboten werden. Wir bitten um rechtzeitige
Kenntnissetzung per E-mail oder telefonisch.
ANMELDUNGEN WERDEN ERBETEN AN:
Seyma Yilmaz
DaMigra e.V. – Standort Berlin-Brandenburg
berlin@damigra.de

FON: 030 285 013 36
MOBIL: 0159 061 57496
WEB: www.damigra.de/mut-projekt
FACEBOOK : https://www.facebook.com/DaMigraBerlinBrandenburg
INSTAGRAM : instagram.com/damigra.berlinbrandenburg

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ZOOM Kick-Off des Projektes „Agenda 2030: Bedeutung und Rolle der Migrant*innenorganisationen“

Liebe Kolleg*innen,
Liebe Freund*innen,
Liebe Interessierte,

Sehr geehrte Damen und Herren,

im Rahmen des Projektes „Agenda 2030: Bedeutung und Rolle der Migrant*innenorganisationen“ möchten wir Sie hiermit herzlich zu einer ZOOM Veranstaltung einladen.

Wann: 30. September 2020
Zeit: 17:00 – 19:00 Uhr
Anmeldungen bitte unter kontakt@moveglobal.de
Mit Bestätigung der Anmeldung versenden wir den ZOOM- Zugangslink.

Seit fünf Jahren ist die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in Kraft. Die 17 globalen Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals – SDGs) bilden den Kern der 2015 von der Staatengemeinschaft verabschiedeten Agenda 2030 zur „Transformation unserer Welt“. Doch ihre Umsetzung kommt in Deutschland und in der Welt nur schleppend voran. In der aktuellen Debatte um die Umsetzung der Agenda 2030 und die Rolle der MOs, wird Migrant*innenorganisationen eine große Aufmerksamkeit geschenkt. Sie werden als wichtige Expert*innen und als unverzichtbare Akteur*innen der entwicklungspolitischen Bildung beschrieben, die sich in der BRD und auch darüber hinaus u.a. für globale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit engagieren.

Fragestellung der Kick Off Veranstaltung:
· Worin bestehen aus migrantischer Sicht die größten Herausforderungen?
· Wie können Migrant*innenorganisationen besser in die Umsetzung einbezogen werden?
· Welche Strategien verfolgen Migrant*innenorganisationen, um ihren Beitrag zur Umsetzung zu leisten?

Wir freuen uns, wenn Sie am 30. September 2020 dabei sind. Gerne können Sie die Einladung an interessierte Personen und Organisationen weiterleiten.

Die Lokale Dialogkonferenz 2020: „Zur Lage der Menschen mit Fluchtgeschichte. Hier und Heute!“

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleg*innen,

die Corona-Pandemie stellt uns vor große Herausforderungen. Wir antworten darauf mit einer Lokalen Dialogkonferenz im digitalen Raum. Dazu laden wir Sie herzlich ein. Die Lokale Dialogkonferenz 2020: „Zur Lage der Menschen mit Fluchtgeschichte. Hier und Heute!“, findet am 24.09.2020 auf Zoom und per Live Stream auf unserem Youtube-Chanel statt.

Ende August 2015 erklärte die Bundeskanzlerin Angela Merkel in einer Pressekonferenz “Wir schaffen das, und dort, wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden, muss daran gearbeitet werden”. Wie haben wir es in Berlin im Bereich des Arbeitsmarktes, Wohnungs- und Arbeitsmarkt geschafft? Im Fokus der Online-Konferenz stehen die Fragen:
➢ Welche Probleme und Schwierigkeiten neu oder verstärkt sind vorhanden?
➢ Welche Herausforderungen in Hinblick auf die Lage der Menschen mit Fluchtgeschichte gibt es aktuell und sind absehbar?
➢ Was wurde in Hinblick auf Teilhabe bisher erreicht?

Es erwarten Sie spannende Interviews, Online-Diskussionen mit verschiedenen Vetreter*innen aus Migrant*innenorganisationen, Politik und Verwaltung, Impulsvorträge zum Beispiel von Prof. Dr. María Do Mar Castro Varela, Professorin der Alice Salomon Hochschule in Berlin zu kritischen Fragen wie wir Migration aus westlicher Perspektive verstehen und welche Mechanismen und Strukturen Rassismus fördern und welche Rolle Solidarität in der Stadtgesellschaft spielt. Daneben gibt es einen Videovortrag von   zur Arbeitsmarktsituation von Geflüchteten und die spezifischen Herausforderungen für Frauen.

Unsere Kooperationspartner*innen sind die kommissarische Integrationsbeauftragte vom Bezirksamt Mitte von Berlin und für die digitale Gestaltung der Verein MPOWER e.V. (https://mpower-maedchen.de/).
Informationen zur Anmeldung sowie das Programm sind ab Mitte September unter www.moveglobal.de abrufbar.

Wir freuen uns, wenn Sie vorbei Schauen!

Eure samo.fa Plus Lokalkoordination
Cesar Chamoro

 

Vorläufiges Programm: