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Fachtag im Rahmen des Projektes „Gemeinsam Stark für den Frieden“ am 12. Dezember 2018

„Frieden heißt Fortschritt und Entwicklung. Ohne Frieden können wir auch keine Entwicklung schaffen“.

Dieses Jahr fand der Fachtag in kleinerer familiärer Atmosphäre statt, da die Teilnehmendenzahl geringer war als geschätzt. Dies hat der Veranstaltung jedoch keinen Abbruch getan, denn die Stimmung war sehr gut, die Workshops interessant und der Austausch in kleiner Runde schneller und einfacher möglich. Gemeinsam mit Expert*innen aus der lokalen und globalen Friedensarbeit wurde das Thema der Friedensentwicklung, Abrüstung und Friedensschaffung aufgegriffen.

Im Rahmen des Fachtages haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, ihre eigene Wünsche und Vorstellungen sowie verschiedene Sichtweise in den drei parallel ablaufenden Workshopsgruppen

  1. Wie kann man zivilgesellschaftliches Engagement für den Frieden in Netzwerken stärken?
  2. Welchen Beitrag kann die Religion leisten, um Kriege zu delegitimieren und Frieden zu etablieren?
  3. Welche Rolle kann migrantischen Akteure bzw. die Diaspora bei der Umsetzung des „SDG16“ spielen?

einzubringen und zu diskutieren. Es war allen Teilnehmenden möglich die individuellen Fragen zu besprechen und zu klären.

Ein Dank gilt allen Teilnehmer*innen und Referent*innen/Workshopleiter*innen.

Wir freuen uns aufs nächste Jahr!

Bewerbungfrist: responseBERLIN – das Stipendium für sozial Engagierte

Du bist Newcomer*in in Berlin, möchtest Deutsch lernen und planst ein Studium oder eine Ausbildung im sozialen Bereich oder willst mehr soziale Verantwortung übernehmen? Dann bewirb dich bis zum 28. Februar 2019 für ein Stipendium der Aktion responseBERLIN von der deutSCHule in Kooperation mit moveGLOBAL e.V. und AWO ExChange.

Das responseBERLIN-Stipendium bietet zwei jungen Menschen die Chance, ein halbes Jahr lang kostenlos professionellen Deutschunterricht zu erhalten und durch die Übernahme ehrenamtlicher Tätigkeiten bei AWO ExChange und dem Verein moveGLOBAL intensive Eindrücke gesellschaftlicher Arbeit zu erlangen. Das Stipendium richtet sich insbesondere an junge Geflüchtete, nach Berlin Migrierte und ausländische Studierende.

Bewerbungen können bis zum 28.02.2019 hier eingereicht werden.

Weitere Details kannst du hier lesen: responseBERLIN 

Fachtag: „Frieden und seinen Zusammenhängen mit Nachhaltigkeit und Entwicklung der Sustainable Development Goals (SDG)“

Am 25. September 2015 wurde auf dem UN Gipfel in New York die „Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung“ mit den Sustainable Development Goals (SDG) verabschiedet. Sie bilden einen verbindlichen Rahmen für die Förderung von nationaler und internationaler Nachhaltigkeits- und Entwicklungspolitik bis 2030. Der „SDG 16“ fordert alle Länder dazu auf, „friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung zu fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz zu ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufzubauen“. Angesichts andauernder kriegerischer Auseinandersetzungen in vielen Regionen der Erde, der Flucht von mehr als 60 Mio. Menschen aus ihrer Heimat und lebensbedrohlicher Not durch Ungerechtigkeit sind nicht nur internationale Organisationen und Regierungen, auch die Bürger*innen der Staaten aufgerufen, ihr Handeln (ob friedensfördernd oder konfliktschürend) zu reflektieren, praktische Konsequenzen zu ziehen und Veränderungen vor Ort zu bewirken.

Im Rahmen des Projektes „Gemeinsam Stark für den Frieden“ widmet sich den Fachtag  / Peace Day dem Themenkomplex „Frieden“ und seinen Zusammenhängen mit Nachhaltigkeit und Entwicklung der Sustainable Development Goals (SDG).

Die Ergebnisse aus den Gesprächen und Arbeitsgruppen sowie Dokumentationen aus den vergangenen Seminare und Podiumsdiskussionen werden am Ende des Projektes ausgearbeitet und in einer Broschüre veröffentlicht.

 

Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 10. Dezember 2018 unter:

linh-pham@moveglobal.de; oder telefonisch (+30) 24171844. Bitte geben Sie auch an, an welcher Arbeitsgruppe Sie teilnehmen möchten.

 

Wir würden uns sehr freuen, Sie vor Ort begrüßen zu dürfen.

Programm

09:30 Empfang / Ankunft & Kaffee
10:15 Begrüßung: Vorstand moveGLOBAL e.V.
10:20 Gesprächsrunde / Expertenrunde:

1) Agenda 2030 und das Nachhaltige Entwicklungsziel 16: Potenziale/ Grenzen/ Herausforderungen (Herr Thomas Koschmider, Referent und freier Mitarbeiter bei Ingenieure ohne Grenzen)

2) geopolitische Lage, zunehmende Militarisierung / Waffenexport und die Rolle der Zivilgesellschaft (Herr Ottfried Nassauer, freier Journalist und Leiter des BITS – Berliner Informationszentrum für Transatlantische Sicherheit)

3) Praxisbeispiele zum Thema Frieden am Beispiel Sierra Leone (Frau Rosaline M’bayo, Projektleiterin von Afrikaherz VIA)

 

11:20 Fragen und Diskussionen
12:15 Mittagessen
13:00 Arbeitsgruppen zu den Leitfragen:

1) Wie kann man das zivilgesellschaftliches Engagement für den Frieden in Netzwerken stärken?

2) Welchen Beitrag kann die Religion leisten, um Kriege zu delegitimieren und Frieden zu etablieren?

3) Welche Rolle kann migrantischen Akteuren bzw. die Diaspora bei der Umsetzung des „SDG 16“ spielen?

14:30 Vorstellung der Ergebnisse im Plenum / Ausblick
15:00 Ende

 

 

 

 

Podiumsdiskussion: Frieden und Entwicklung

Frieden und Entwicklung

Krieg und natürliche Ressourcen in der Demokratischen Republik Kongo

Der Kongo ist gleichzeitig eines der ressourcenreichen und ärmsten Länder der Erde. Seit mehreren Jahren tobt einen brutalen Krieg, fast unbemerkt von der Welt, im Osten des Landes. Die DR Kongo gehört in Afrika zu den problematischsten Ländern, was den illegalen Ressourcenabbau, die Verwicklung von bewaffneten Gruppen in den illegalen Abbau, den Handel mit Mineralien, Gold, Tropenhölzern und Elfenbein betrifft. Hier klaffen unterschiedliche Interesse aufeinander und heizen die Situation an.

Wir wollen im Rahmen der Podiumsdiskussion folgende Fragen mit den eingeladenen Expert*innen diskutieren:

* Welchem Zusammenhang gibt es zwischen Konflikten und natürlichen Ressourcen in der Demokratischen Republik Kongo?

* Wer profitiert von der Krise und vom Chaos?

* Was muss für den Frieden getan werden? Welche Auswege gibt es aus der Krise?

* Wie kann der Reichtum an Rohstoffen Quelle für die Entwicklung der Demokratischen Republik Kongo sein?

Wir freuen uns auf eine spannende und kontroverse Diskussion und laden alle Interessierte dazu herzlich ein.

 

Programm

18.00 Uhr Empfang und kleiner Imbiss

 

18.15 Uhr Begrüßung (moveGLOBAL e.V.), Einführung

 

18.30 Uhr Inputs / Vorträge / Diskussionsrunde

Diskutanten:

Frau Bamba Kasongo, Fondation Bolingo e.V.

 

 

20.00 Uhr Auswertung / Fragebogen / Ende

 

 

Podiumsdiskussion zum Thema Friedensförderung

Podiumsdiskussion im Rahmen des Projektes „Gemeinsam Stark für den Frieden“ am Mittwoch, 14. November 2018

Zivile Friedensförderung und Krisenprävention sind zwar heute wichtige politische Stichworte und wurden auch in den verabschiedeten Leitlinien der Bundesregierung »Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern« ausdrücklich benannt, aber nach wie vor mangelt es an der Umsetzung in friedenspolitische Entscheidungen. Deutlich wird dies in den Widersprüchen zwischen einer zivil ausgerichteten Außenpolitik einer militärisch gestützten Sicherheitspolitik und Waffenexporte in Konfliktzonen. Obwohl die Militärausgaben die Ausgaben für Friedensförderung und zivile Konfliktbearbeitung bei weitem übersteigen, ist auch für 2018 wieder eine massive Anhebung des Verteidigungsetats vorgesehen. Die Folgen der militärischen Interventionen der vergangenen Jahre lassen jedoch nur eine Lehre zu: Krieg schafft keinen Frieden!

Nach den blutigen Ereignissen in Paris, Berlin, Scharm al-Scheich, Kunduz, Bamako, in der Sahel Region und aufgrund der Flüchtlingsbewegungen, aus Asien und Afrika fragen sich viele Menschen in Europa und auf anderen Kontinenten wie es weitergehen soll.

* Wie kann die zivilen gesellschaftlichen Engagements für den Frieden stärken?

* Warum gibt es heute kaum Friedensbewegung?

* Wie kann ich in meinem privaten Umfeld zu einer friedlichen Entwicklung beitragen?

Auch die Zuschauer werden die Gelegenheit haben den Kandidaten Fragen zu stellen. Wir freuen uns auf eine spannende und kontroverse Diskussion und laden alle Interessierte dazu herzlich ein.

Wir freuen uns auf einen spannenden und interessanten Abend mit Euch!

Programm

17.30 Uhr  

Empfang und kleiner Imbiss

 

17.45 Uhr  

Begrüßung (moveGLOBAL e.V.), Einführung

 

18.00 Uhr

 

 

 

 

 

20.00 Uhr

 

Inputs / Vorträge / Diskussionsrunde

Diskutanten:

Herr Alimamy Sesay (United Brethen In Christ Church e.V.)

Herr Philipp Holz und Frau Helen Deacon (ICAN Germany Botschafter)

 

Auswertung / Ende

 

Einladung_Podiumsdiskussion_Friedensförderung (PDF-Datei)

NARUD e.V. Fachtag zu Flucht und Migration: “Gemeinsam gegen Fluchtursachen und Diskriminierung”

Samstag, 10. November.
9:30-17:00
Kurt Schumacher Haus, Müllerstr. 163, 133353 Berlin

— PROGRAMM —

INPUT-THEMEN AM VORMITTAG:

1. Situation von Frauen im Fluchtkontext (Madeleine Mawamba, Women in Exile e.V.)
2. EU-Abschottungspolitik (Frank Dörner, Sea-Watch e.V.)
3. Subsahara-Afrika in der Konfrontation mit Gewaltkonflikten, Wirtschaftskrise und Fluchtproblematik – Rolle der EU und AU in den gegenwärtigen Krisenverhältnissen (Dr. Salua Nour, FU Berlin)
4. Aktive Rolle der afrikanischen Diaspora in Entwicklungsarbeit / Fluchtursachenbekämpfung (Idriss T. Nsangou, AMK e.V.)
5. Verstetigung der Willkommenskultur mit Blick auf Fluchtursachen (Narcisse Djakam, Autor und Gründer von iNTEGRiTUDE e.V.)

PUBLIKUMS- UND PODIUMS-DISKUSSION

MITTAGSPAUSE MIT AFRIKANISCHEM BUFFET

DISKUSSIONSPANELS (PARALLEL, ZUR AUSWAHL):

1) Frauen im Fluchtkontext: Genderbezogene Diskriminierung in Herkunftsländern, auf der Flucht und in Deutschland; Stärkung Betroffener zur Erreichung des Entwicklungsziels Gleichberechtigung
(mit: Madeleine Mawamba, Women in Exile e.V.)

2) Rollen der EU und AU: Von Abschottungspolitik und Neokolonialismus zu gerechter Ressourcenverteilung und Partnerschaft auf Augenhöhe
(mit: Ingar Solty, Rosa Luxemburg Stiftung | Dr. Salua Nour, FU Berlin)

3) Zivilgesellschaftliches Engagement: Verstetigung der Willkommenskultur, Erweiterung des Betätigungsfeldes in die Fluchtursachenbekämpfung, Rolle migrantischer Organisationen als Partner und Akteur_innen der gesellschaftlichen Entwicklung
(mit: Kirsten Müller-von der Heyden, Seebücke-Bewegung | Narcisse Djakam, iNTEGRiTUDE e.V. | Julia Große, Koordinatorin kommunale Entwicklungspolitik im Bezirksamt Mitte | Sabine Speiser, Willkommen im Westend)

ABSCHLUSSDISKUSSION

(Kleine Änderungen vorbehalten, ggf. aktualisiertes Programm HIER ABRUFBAR)

Anmeldungen zur Teilnahme werden noch angenommen (bitte Wunsch-Panel angeben): bildungsnetzwerk@narud.org oder 030 40757551

Weitere Organisationen, die Diskutant_innen für Panels anmelden, können auf Wunsch im Programm aufgeführt werden.

Das Bildungsprogramm für Schüler auf der Messe BAZAAR 2018

Auch in diesem Jahr ist das Team von moveGLOBAL e.V. beim Bildungsprogramm auf der Messe BAZAAR vertreten. Das Projekt „Gemeinsam Stark für den Frieden“ bietet Schüler der Grundschule und Oberstufe interessante und interaktive Workshops zu dem Thema Frieden an.

>>Der aktuelle Schulflyer mit Informationen hier abrufbar <<

 

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Nachtrag zur Eröffnungsfeier des 9° Afro-Brasilianisches Kultur Festival

Mestre Pim-Pim  –  “ 31.10. Capoeira Angola Roda Berlin (Eröffnung) “    9° Afro-Brasilianisches Kultur Festival   –    31. Oktober bis 15. Dezember 2018

Am 31.10.2018 fand in Cabuwazi Treptow Berlin die Eröffnung der Veranstaltungsreihe des 9° Afro-Brasilianisches Kultur Festival statt. Die Eröffnung wurde vom Verein IELAEMBRASIL e.V  organisiert.

In Brasilien lebt die größte Population von Menschen afrikanischer Abstammung außerhalb Afrikas. Seit 2003 wird der 20. November als Tag des Schwarzen Selbstbewusstseins (Dia da Consciência Negra) gefeiert. An diesem Tag wird dem Kampf von Zumbi dos Palmares (* 1655 – † 20. November 1695) gedacht. Zumbi hat sich gegen die Sklaverei eingesetzt, welche erst am 13. Mai 1888 abgeschafft wurde. Er ist deshalb eine zentrale Figur für afrobrasilianische Bewegungen, die für soziale Gerechtigkeit und gegen Rassismus kämpfen. Mit der Einführung dieses Feiertags würdigen die Brasilianer*innen den Beitrag der afrobrasilianischen Bevölkerung beim Aufbau des Landes. Der Dia da Consciência Negra leitet jährlich der Monat des Bewusstseins (Semana da Consciência), in der der Befreiung der Afrika-stämmigen Bevölkerung aus der Sklaverei gedacht wird, ein.

Mestre Pim-Pim, aus Ribeiro Preto, Sao Paolo/Berlin – berichtet über die aktuelle Situation von Afrobrasilianer*innen in Brasilien. Darüber hinaus stellt sich der Verein seine politische Arbeit mit Schwarzen Menschen in Deutschland vor.

Capoeira Angola Roda Berlin (Eröffnung)

9° Afro-Brasilianisches Kultur Festival   –    31. Oktober bis 15. Dezember 2018

31.10. 2018 Berlin – Deutschland ( Eröffnung )
Grupo de Capoeira Angola Chipaía de Ouro // Capoeira Angola Roda mit Gästen

Mittwoch 19:00 Uhr

Ort: Cabuwazi Treptow / Eintritt frei
Adresse: Bouchéstr. 74 – 12435 Berlin / Treptow

Kontakt: 0049 – 01773959345 oder 0049 – 01776667209
E-mail: pimpimcapoeira@hotmail.com – Site: www.ieacaocultural.com/de/

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30.10.2018: MARKTPLATZ – Gemeinsam. Vielfalt. Stärken

Liebe Mitarbeiter*innen der Freiwilligenagenturen und Stadtteilzentren,
liebe Aktive im Bereich der interkulturellen Öffnung und liebe Interessierte,

die Landesfreiwilligenagentur Berlin lädt in Kooperation mit moveGLOBAL e. V. herzlich zum folgenden Event am 30.10.2018 ein:

„MARKTPLATZ – Gemeinsam. Vielfalt. Stärken.
Ansätze – Projekte – Erfahrungen zur interkulturellen Öffnung (IKÖ)
in Freiwilligenagenturen, Stadtteilzentren und anderen Einrichtungen

Durch diese Veranstaltung wollen wir den Akteuren der Zivilgesellschaft, interessierten Einrichtungen, Organisationen, Initiativen, Verbänden und Gruppen, die sich interkulturell geöffnet haben, eine Plattform zum gegenseitigen Austausch und zur Vernetzung bieten. Auf dem Marktplatz ist Zeit für Fragen und Antworten über Projekte, Konzepte und Erfahrungen, die aus den Prozessen der interkulturellen Öffnung entstanden sind. Im Rahmen des Projektes Lebendige Nachbarschaften (LeNa) erhalten Sie die Gelegenheit, sich über die Erfahrungen, Projekte, Angebote und Aktivitäten der anderen IKÖ-Akteure und deren Unterstützungsbedarf zu informieren und untereinander auszutauschen. Alles, was Sie dazu brauchen, sind einen Stand bzw. Auslage-Tisch, kleinteilige Mittel und aktuelle Medien (Info-Blätter, Flyer, Laptop, Prospekte, Broschüren, Plakate bis DIN A2 Größe, Fotos etc. zu den Projekten), Erfahrene, die daraus berichten können und Neugier auf die Erfahrungen anderer Akteure. Im Großen Saal des Nachbarschaftshauses Urbanstraße stehen Ihnen dafür je ein Tisch (ca. 80 x80 cm) sowie ein bis zwei Stühle zur Verfügung. Ihre Sichtbarkeit und Ihre Vernetzung liegen uns sehr am Herzen und wir freuen uns daher auf Ihre Anmeldung und aktive Mitwirkung! Die Teilnahme ist kostenfrei für die Beteiligten.

Wann: 30.10.2018

Zeitraum: 14:00 bis 16:00 Uhr

Ort: Nachbarschaftshaus Urbanstraße 21, 10961 Berlin-Kreuzberg, Großer Saal

Weitere Informationen: unter http://landesfreiwilligenagentur.berlin/lena-marktplatz/

Anmeldung: Bitte melden Sie sich für die Teilnahme an dem Marktplatz bis zum 26.10.2018 ausschließlich online http://landesfreiwilligenagentur.berlin/lena-anmeldung/ an.

Der Anlage können Sie unseren LeNa-Projektflyer entnehmen.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Projektkoordinatorin Leyla Ibrahimova (ibrahimova@freiwillig.info).

Die Landesfreiwilligenagentur bittet um Weiterleitung der Einladung an interessierte Organisationen.