Newsletter Juni 2021

Unser aktuellen Newsletter für Juni ist raus:

Newsletter Juni 2021

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

**Veranstaltungshinweis**
Bis zum 19.07. besteht die Möglichkeit an den vielen tollen täglichen Veranstaltungen vom Festival contre le racisme (fclr) mitzumachen.

Bei Fragen oder für weitere Infos erreicht Ihr die Veranstalter auch über: festival_contre_le_racisme@gmx.de

Informationen zum fclr allgemein, das komplette Programm und Event-Links des Festival findet Ihr hier:

Folgt gern auch auf den offiziellen Kanälen wie Instagramhttps://www.instagram.com/fclr_sas_2021/

Aktionen im Rahmen des Weltflüchtlingstages-NIEMAND IST WIRKLICH FROH EIN FLÜCHTLING ZU SEIN

Am kommenden Sonntag den 20.06.2021 findet weltweit der Weltflüchtlingstag statt. Wir möchten Sie/Dich anlässlich dieses Tages zu folgenden Aktionen einladen:
1. Menschenrechte auf dem Mittelmeer? – Online-Planspiel zur zivilen Seenotrettung am 18.06.2021, 17 – 20 Uhr auf zoom
Wie steht es um die Menschenrechte? Wir laden Sie herzlich ein, diese Frage mit uns im Rahmen eines Planspiels zu beleuchten. Das Planspiel ist eine handlungsorientierte Methode um komplexe Zusammenhänge in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft zu vermitteln. Im Rahmen des Planspieles „Menschenrechte auf dem Mittelmeer“ werden die Teilnehmenden die Rollen von Akteur:innen innerhalb eines vorgegebenen Szenarios (hier DISKUSSION UM DIE SEENOTRETTUNG GEFLÜCHTETER) übernehmen und können so selbst ablaufende Vorgänge erfahren.
Das Planspiel wird in Zusammenarbeit mit der Seebrücke Halle durchgeführt, in der Zeit von 17 bis 20 Uhr via ZOOM.
Die Anzahl der Teilnehmenden ist auf ein Maximum von 20 Personen begrenzt.
Wir bitten um Anmeldung unter: kontakt@moveglobal.de.
Mehr Informationen zu diesem Planspiel finden Sie hier: https://freiundgleich.info/…/freiundgleich_Planspiel…
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2. Ausgewähltes Filmprogramm am 20.06.2021 ab 11 Uhr auf facebook
Am 20. Juni gibt es ein ausgewähltes Filmprogramm, das unterschiedliche Flüchtsituationen thematisiert und hierbei auch den Blick auf die aufnehmenden Gesellschaften richtet.
Am Vormittag werden Reportagen zur aktuellen Flüchtlingslage gezeigt, der Fokus liegt auf dem Thema „Seenotrettung und Mittelmeer“.
Am Nachmittag folgen Dokumentarfilme, die einen näheren Blick auf bewaffnete Konflikte als Ursachen für Flucht, auf die Orte des Transits und in die sich immer wieder neu formierenden Gemeinschaften ermöglichen. Es sind Erzählungen, die von Europas vorgelagerten Grenzen berichten und danach fragen, warum Menschen aufbrechen, um diese Grenzen zu durchbrechen. Zum Abschluss zeigen wir Kurzfilme und Comedy über Menschen, ihre Ziele und Hoffnungen und über die Lebenswirklichkeit in europäischen Städten.
Sie können das Filmprogramm unter folgendem Link verfolgen: https://www.facebook.com/moveGLOBAL
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3. Zoom und Live Stream Veranstaltung unseres Bundesverbandes BV NeMO e.V. aus Potsdam
Die Unterstützung von Geflüchteten gehört zu den selbstverständlichen Aktivitäten des Bundesverbandes Netzwerke von Migrantenorganisationen. Und diese Unterstützung ist heute – sechs Jahre nach dem „Sommer des Willkommens“ besonders dringlich. Deshalb beteiligen sich die lokalen Verbünde und der Bundesverband am Weltflüchtlingstag mit vielen Aktivitäten „vor Ort“ und einer bundesweiten Online-Aktion für eine humane Asyl- und Geflüchtetenpolitik. Eine zentrale Forderung: Geflüchtetenarbeit ist lokal-kommunale Daueraufgabe.
Die Online-Aktion erfolgt aus Potsdam am Sonntag, den 20. Juni 2021 von 18 bis 21 Uhr per Livestream.
Sie können den Livestream unter folgendem Link verfolgen: https://youtu.be/-WH_niMGTL4
Wir freuen uns, wenn Sie vorbei schauen und mitdiskutieren!
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Festival contre le racisme (fclr)

**Veranstaltungshinweis**
Bis zum 19.07. besteht die Möglichkeit an den vielen tollen täglichen Veranstaltungen vom Festival contre le racisme (fclr) mitzumachen.

Bei Fragen oder für weitere Infos erreicht Ihr die Veranstalter auch über: festival_contre_le_racisme@gmx.de

Informationen zum fclr allgemein, das komplette Programm und Event-Links des Festival findet Ihr hier:

Folgt gern auch auf den offiziellen Kanälen wie Instagramhttps://www.instagram.com/fclr_sas_2021/

EMPOWERMENT-WORKSHOP: Selbstbewusst im Umgang mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Jobcenter

Liebe Community,

unser Mitgliedsverein BDB e.V. (Bund für Antidiskriminierung- und Bildungsarbeit) lädt Sie zu einem Empowerment-Workshop mit dem Thema: Selbstbewusst im Umgang mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Jobcenter ein.

Der Umgang mit der Bundesagentur für Arbeit und dem Jobcenter kann ein Prozess für die Arbeitssuchenden sein, der sowohl mit Zufriedenheit als auch Missverständnissen, Unklarheiten und Frustrationen verbunden ist.

Die unterschiedlichen Rechte und Möglichkeiten um Unterstützung und Beratung dort zu erhalten, sind generell für viele Arbeitssuchende kompliziert und intransparent. Manche Menschen fühlen sich dort benachteiligt, diskriminiert. Haben Sie das Gefühl bei der Bundesagentur für Arbeit oder beim Jobcenter mit negativen Bildern oder Stereotypen konfrontiert zu sein, welche einen Teil bzw. den gesamten Beratungsprozess begleiten?

Hier bieten wir Ihnen an, die Möglichkeit den ganzen Prozess bei der Bundesagentur für Arbeit und beim Jobcenter etwas besser zu verstehen sowie einen Raum für Reflexion der eigenen Erfahrungen und Umgang damit. Sie werden bei diesem Workshop von erfahrenen Referent*innen persönlich vorbereitet und gestärkt, um Hindernisse auf Ihrer Suche nach einer Beschäftigung beim Jobcenter oder bei der Bundesagentur für Arbeit besser klären zu können!

Die einzige Voraussetzung zur Teilnahme an diesem Workshop, ist afrikanischer Herkunft zu sein. Wir entschuldigen uns bei den Migrant*innen anderer Herkunft, dies hier ist nur eine einmalige Aktion.

Unser Termin: 05.06.2021 

Der Workshop wird Online von 10:00 – 17:00 Uhr stattfinden.
Melden Sie sich Bitte bis zum 02.06.2021 bei Antoine Segbeu: Segbeu@bdb-germany.de

Leiten Sie Bitte diese Einladung an Freunde und Bekannte weiter!

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samo.faPlus lokale Dialogkonferenz: Geflüchtetenarbeit vor Ort. Es muss weiter gehen!

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe  Kolleg:innen,

wir laden Sie herzlich ein zur samo.faPlus Lokale Online Dialogkonferenz 2021:  „Geflüchtetenarbeit vor Ort: Es muss weitergehen!“ die am 31.05.2020 auf Zoom stattfinden wird. Im Fokus der Online-Konferenz steht in diesem Jahr die Frage: „welche aktuellen Herausforderungen gibt es und wie sieht die Zukunft der lokalen kooperativen Geflüchtetenarbeit aus.“

Geflüchtetenarbeit bleibt eine kommunale Daueraufgabe, die Notwendigkeit der Begleitung und Unterstützung von Menschen mit Fluchterfahrung bleibt bestehen. Welchen Rahmenbedingungen braucht es um die Arbeit zu gewährleisten? Welche Rolle spielt dabei die Aufrechterhaltung von Finanzierungsmöglichkeiten für Teilhabeprojekte?

Gemeinsam mit Ihnen wollen wir diskutieren, wie diese Daueraufgabe kooperativ gestaltet werden kann. Wir laden Sie dazu ein, diese Fragen mit uns zu diskutieren.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns freuen. Gerne können Sie die Einladung an andere Interessierte weiterleiten. Informationen zur Anmeldung sowie das Programm sind ab Mitte Mai unter www.moveglobal.de abrufbar.

Eure samo.faPlus Lokalkoordination

 

Lokale Dialogkonferenz – Flyer PDF

Newsletter Mai 2021

Hier findet ihr unseren aktuellen Newsletter für Mai:

Newsletter Mai 2021

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!

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Pressemitteilung zu Kampagne GleichBeHandeln

Kampagnenbündnis fordert: Keine Übermittlungspflicht bei Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus im Gesundheitswesen

Ohne Angst zum Arzt zu gehen – das ist in Deutschland für Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus nicht möglich. Ein Bündnis von über 60 zivilgesellschaftlichen Organisationen – darunter Ärzte der Welt, die Gesellschaft für Freiheitsrechte, Amnesty International, die Diakonie, Pro Asyl, die Arbeiterwohlfahrt, der Dachverband Migrantinnenorganisationen, die Deutsche Aidshilfe, die Seebrücke – fordert mit der Kampagne „GleichBeHandeln“ daher eine Gesetzesänderung.

Die Coronapandemie hat deutlich gemacht, wie wichtig das Recht auf Gesundheitsversorgung ist, sowohl für jeden einzelnen Menschen als auch für die gesamte Gesellschaft. Dieses Recht wird jedoch Hunderttausenden in Deutschland verwehrt. Denn der Paragraph 87 des Aufenthaltsgesetzes verpflichtet das Sozialamt, Personen ohne gültigen Aufenthaltstitel umgehend an die Ausländerbehörde zu melden, wenn sie eine Kostenübernahme für medizinische Leistungen beantragen. Aus der begründeten Angst vor Abschiebung heraus vermeiden es daher Menschen, die teils schon jahrelang in der Mitteunserer Gesellschaft als Nachbar*innen, Kund*innen, Dienstleister*innen und Mitschüler*innen leben, sich ärztlich behandeln zu lassen. Die Folgen: Covid-19-Infektionen werden nicht entdeckt, lebensbedrohliche Erkrankungen bleiben unbehandelt, Schwangere können nicht zur Vorsorgeuntersuchung gehen, Kinder erhalten keine medizinische Grundversorgung.

Die Übermittlungspflicht steht bereits seit vielen Jahren in der Kritik. 2009 wurden Bildungseinrichtungen von der Pflicht, Personen ohne Aufenthaltstitel zu melden ausgenommen, damit Kinder ohne geregelten Aufenthaltsstatus ohne Angst zur Schule gehen können. Nun gilt es, den bestehenden Missstand auch für das Gesundheitswesen zu
beseitigen. Das Kampagnenbündnis ist überzeugt: Menschen aus migrationspolitischen Gründen von notwendigen Arztbesuchen abzuhalten, ist inakzeptabel! Auch das Bundesverfassungsgericht hat 2012 entschieden: „Die Menschenwürde ist migrationspolitisch nicht zu relativieren.“

Die Bundesregierung hat sich in verbindlichen internationalen Menschenrechtsverträgen verpflichtet, allen Menschen in Deutschland Zugang zu einer angemessenen Gesundheitsversorgung zu gewährleisten – unabhängig von Einkommen, Herkunft und Aufenthaltsstatus. 2018 hat der UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte die deutsche Politik aufgefordert, das Aufenthaltsgesetz zu ändern, damit auch Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus Gesundheitsdienste in Anspruch nehmen können.

Das Bündnis fordert den Gesetzgeber auf, den Paragraph 87 des Aufenthaltsgesetzes schnellstmöglich zu ändern und ruft alle Parteien auf, sich dafür einzusetzen. Die Petition und weitere Informationen zur Kampagne finden Sie auf www.gleichbehandeln.de.

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Informationsveranstaltung zu Corona-Impfung

Seit Dezember 2020 wird in Deutschland gegen das neue Corona-Virus geimpft. Ab Sommer 2021 sollen alle Menschen sich impfen lassen können, wenn sie es möchten. Doch es gibt viele Fragen zur Corona Impfung, zum Beispiel:

o Welche Impfstoffe gibt es in Deutschland?
o Wie gut wirken sie?
o Was sind die Nebenwirkungen?
o Kann ich mir einen Impfstoff aussuchen?
o Was ist, wenn ich mich nicht impfen lassen möchte?

Am Donnerstag, den 06.05.21 führen wir, samofaPlus Berlin, in Kooperation mit dem Gesundheitskollektiv Berlin eine online Informationsveranstaltung durch zum Thema Corona-Impfung. Es wird theoretischen Input zur Impfung geben. Im Anschluss gibt es Zeit für Fragen und Austausch.

Die Teilnahme ist kostenlos. Sprachmittlung kann nach Bedarf organisiert werden.

Wann: 06.05.2021
Uhrzeit: 17-19:00
WO: Online auf Zoom
Referent:in: Vera Piechulla, Ärztin

Die Anmeldung zu den Veranstaltungen ist unter samofa@moveglobal.de oder unter 03024171844 möglich. Wir freuen uns, wenn Sie diese Einladung auch an andere interessierte Personen weiterleiten.
Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung und freuen uns, Sie beim unserem Austausch begrüßen zu dürfen.

Newsletter April 2021

Hier findet ihr unseren aktuellen Newsletter für April:

Newsletter April 2021

Wir wünschen viel Spaß beim Stöbern!